Vernissage |
Freitag 07. Juli 19:00 Uhr | ICAL

"Wohin, wenn sich die Welt verändert?"

Die Galerie wird zum Baulabor. Drei unterschiedliche Baugruppen erarbeiten
nacheinander eine Raumskulptur zur thematischen Vorgabe. „Wohin, wenn sich die Welt verändert?“ – ein Sommer-Bau-Projekt zum Mitreden und Mitbauen
macht den Galerieraum zum Baulabor. Drei unterschiedliche Baugruppen arbeiten nacheinander
an einer Raumskulptur zur thematischen Vorgabe und laden interessierte BesucherInnen ein, sich
ihnen anzuschließen. Zur Eröffnung wird die erste Baugruppe schon mitten in der Arbeit sein.
Gemeinsam möchten wir der Frage nachgehen, wie Orte des Rückzugs in einer Welt permanenter
Veränderung aussehen könnten. Welche räumlichen Situationen könnten erschaffen werden, von
realistisch bis utopisch, funktional bis absurd, aktuell anknüpfend bis visionär.
Der Ausgang dieses Architekturprojekts im Galerieraum bleibt offen.
Arbeitsgruppen: 1. Daniel Leidenfrost und Katja Jacob (4. – 11. Juli 2017), 2. Veronika Platz
und Lukas Kopf (12. – 19. Juli 2017), 3. grosse pau.se – Stefan Amann, Constantin Frommelt,
Katharina Scharler, Philip Schatzmann (20. – 27. Juli 2017); Projektleitung: Veronika Platz und
Johannes Kastinger.
Ab der „Gleichenfeier“ am 29. Juli 2017 wird die entstandene „begehbare Bauskulptur“, inklusive
Dokumentationen (Film, Fotos, Skizzen, Modelle) bis 3. September 2017 zu den Öffnungszeiten zu
sehen sein.
Ein Kooperationsprojekt der Galerie der Stadt Wels mit dem afo – architekturforum oberösterreich und dem vai – Vorarlberger Architektur Institut.

 
Back to top